Für Effizienz und Fairness

Erfolgreiche Haushaltsanierung

«Ziel meiner finanzpolitischen Arbeit ist es, die beschränkten Mittel gezielt für ein lebenswertes Winterthur einzusetzen: hohe Qualität zu einem fairen Preis.»

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Mehr Übersicht und Klarheit in den städtischen Finanzen

«Genau wie die Geschäftsleitung eines grossen Unternehmens braucht auch der Stadtrat wirksame Instrumente, um den Geschäftsgang zu verfolgen und rechtzeitig lenkend eingreifen zu können.»

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Mehr unternehmerisches Denken in der Verwaltung

«Mehr Effizienz in der Verwaltung erlaubt uns, bei geringeren Kosten hochwertige Leistungen für Winterthur zu erbringen.»

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Entschlossener Einsatz für einen fairen Finanz- und Lastenausgleich

«Wir müssen alles daran setzen, die Abhängigkeit vom Kanton zu verringern, damit wir in Zukunft eine eigenständige Finanzpolitik betreiben können.»

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Damit Einnahmen und Ausgaben ins Gleichgewicht kommen

Verena Gick

  • hat mit erfolgreichen Sanierungspaketen dazu beigetragen die Winterthurer Finanzen wieder ins Lot zu bringen
  • hat in den guten Jahren Schulden abgebaut
  • hat mit einem modernen Rechnungswesen Übersicht und Klarheit über die finanzielle Entwicklung geschaffen
  • fördert das unternehmerische Denken in der Verwaltung
  • führt einen entschlossenen Kampf für einen gerechteren Finanzausgleich und weniger Abhängigkeit vom Kanton.

«Die Finanzen im Lot zu halten, ist meine wichtigste Aufgabe. Gesunde Finanzen und eine nachhaltige Finanzpolitik sind unabdingbare Voraussetzungen für eine positive Entwicklung unserer Stadt. Die Stabilisierung des Haushalts war und ist daher der dominierende Schwerpunkt meiner Arbeit.»

Nach dem markanten Einbruch der Steuereinnahmen im Jahr 2002 war die erste Legislatur von Stadträtin Verena Gick geprägt vom Kampf um die Wiedererlangung des finanziellen Gleichgewichts. Unter ihrer Führung wurden erfolgreiche Sanierungspakete wie win.03 und später HS07 lanciert, die eine markante Verbesserung des Finanzhaushalts ermöglicht haben.

Auf dieser soliden Grundlage hat sich die Finanzlage in der zweiten Legislatur ab 2007 dank der guten Konjunktur erfreulich entwickelt. Jetzt haben die Finanzkrise und die weltweite Rezession die Aussichten leider auch für unsere Stadt wieder deutlich verschlechtert. Wir müssen erneut um das finanzielle Gleichgewicht ringen.